April 23, 2009

Casinos und die Wirtschaftskrise

Zu Anfang der Wirtschaftskrise waren sich Wirtschaftsbeobachter uneinig, welche Auswirkungen die Krise auf Casinos haben wird: Wird auch dieser Sektor vom allgemeinen Einbruch erfasst werden, oder werden Leute, die der bitteren Realität entfliehen wollen, den Casinos einen Auftrieb bescheren? Im Herbst verzeichnete Las Vegas Rückgänge, die eindeutig auf die Wirtschaftskrise zurück zu führen waren. Zu Jahreswechsel wendete sich jedoch das Blatt. Mit über 300.000 Besuchern zu Silvester verzeichnete Las Vegas Zahlen, die deutlich über den erwarteten liegen. Doch wie sieht die Lage für Online Casino Anbieter aus? Kenner der Branche behaupten, dass gerade in schweren wirtschaftlichen Zeiten wie diesen der Reiz des "schnellen Geldes" lockt, welches aber mit einem gewissen Risiko verbunden ist, das manche Spieler gerade in solch einer Situation nicht richtig einzuschätzen wissen. Umso wichtiger, dass es Safe & Fair Play Organisationen gibt, die gegen Spielsucht ankämpfen. Denn genau das ist eine Gefahr, die in Krisenzeiten am höchsten zu werden droht. Hierbei ist zu bemerken, dass die Gefahr der Sucht naturgemäß bei reinen Glücksspielen, wie Spielautomaten, am größten ist.

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Juli 13, 2008

Streit zwischen Antigua und den USA geht in die nächste Runde

Nachdem auch die letzte Frist am 6. Juni diesen Jahres ohne Einigung abgelaufen war, fällt es schwer, tatsächlich noch, wie Dr. Errol Cort, Finanzminister Antiguas und Barbudas, an eine “freundschaftliche Beilegung” des inzwischen schon jahrelangen Rechtsstreits zwischen seinem Inselstaat und den USA zu glauben.

Die erste Runde dieser Auseinandersetzung war am Mittwoch, den 10. November 2004, durch ein Urteil der WTO zugunsten Antiguas entschieden worden. Die USA hatten zuvor Restriktionen erlassen, um das Spielen in Online Casinos für amerikanische Bürger zu unterbinden. So wurde per Gesetz die Verwendung von innerhalb Amerikas ausgestellter Kreditkarten und Schecks für Online-Glücksspiele verboten, sowie grenzüberschreitendes Glücksspiel generell untersagt. Offiziellen Stellen zufolge wurden die Beschränkungen zum Glücksspiel im Inland wie Ausland erlassen, um US-Bürger gegen Geldwäsche und vor allem Minderjährige vor dem Suchtgefährdungspotenzial zu schützen, das das virtuelle Zocken und Wetten birgt.

Die kleine Karibik-Insel Antigua, die aufgrund ihrer liberalen Gesetzgebung inzwischen die Heimat vieler Online Casinos ist, (die ihrerseits wiederum etwa 5% ihrer Bevölkerung zu einem festen Einkommen verhelfen,) beklagte schnell, dass die föderalen wie bundesstaatlichen Gesetze der USA ihre Wirtschaft beeinflussen, wenn nicht gar schädigen würden. Nachdem Verhandlungen hierzu mit der US-Regierung nicht stattgefunden hatten, wandte sich Antigua schließlich an die World Trade Organisation zu Hilfe. Diese entschied dann letztendlich, dass die US-Verordnungen gegen Welthandelsgesetze und –verordnungen verstoßen.

Die USA hatten dem Urteil jedoch jahrelang die kalte Schulter gezeigt und – um der Sache noch eins draufzusetzen – im Jahr 2006 sogar ein weiteres Gesetz verabschiedet, das es ausländischen Anbietern von online-Games verbietet, Wetten von US-Bürgern anzunehmen. Im Jahr 2007 schließlich verurteilte die WTO jedoch die USA zu einer Entschädigungszahlung von 21 Mio. USD pro Jahr an Antigua und Barbuda, um die finanziellen Einbußen während des Rechtsstreits aufgrund der noch immer unveränderten Rechtslage auszugleichen.

Seitdem weigern sich die USA nicht nur – wie bis dato – ihre Rechtslage dem Urteil von 2004 anzupassen, sondern nun auch die Entschädigungszahlungen zu leisten. Inzwischen finden jedoch Verhandlungen zwischen Delegationen der Streitparteien statt - bisher ohne nennenswerten Erfolg. Die WTO verlangt ihrerseits schon längst die Beilegung des Streits per Schiedsspruch, doch der Einsatz eines Schiedsgerichts konnte bisher von den Parteien aufgeschoben werden. Die letzte Frist für eine “freundschaftliche Beilegung” lief nun am 6. Juni ab, die darauffolgende am 11. Juli. Wir bleiben gespannt, wie viele noch folgen werden…

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November 02, 2006

Großbritannien plant Lizenzen für Online-Casinos

Die britische Regierung will das Glücksspielwesen im Internet regulieren und plant Lizenzen für Online-Casinos, berichtet BBC News. Damit sei Großbritannien das erste große Land, das eine derartige Regulierung einführen wolle. Sportminister Richard Caborn begründete die Pläne damit, Glücksspieler schützen und Internetkriminalität auf diesem Gebiet vermeiden zu wollen. Die Regierung wolle keineswegs einfach nur "Steuern abgreifen". BBC zitiert Kultur-Staatssekretärin Tessa Jowell, die hofft, einige Firmen würden sich in Großbritannien niederlassen. Bisher haben Glücksspielanbieter ihren Sitz hauptsächlich in Steuerparadiesen wie Gibraltar, Antigua und Costa Rica, während es in Großbritannien bereits 70 Anbieter von Online-Sportwetten gibt. Durch den Zuzug zum Inselkönigreich könnten sich einige zusätzliche Einnahmen für den britischen Staatssäckel ergeben, Hauptbeweggrund sei aber die "Qualitätssteigerung" des Online-Gewinnspiels und der Schutz der britischen Bürger. Dies wolle die Regierung durch Auflagen erreichen, nach denen beispielsweise keine Kinder angesprochen werden dürften und die Online-Zocker jederzeit darüber informiert würden, wie viel Geld sie bereits gelassen haben.

Am gegenüberliegenden Ufer des Atlantik, in den USA, wird derzeit ein massiver Druck auf Internet-Sportwetten und Online-Glücksspiel ausgeübt. Anfang vorigen Monats passierte ein Gesetz das US-Parlament, das Internet-Zockerei eindämmen soll. Chefs von Online-Casinos wurden unter dem Vorwurf festgenommen, sie hätten illegales Glücksspiel veranstaltet und Geld am US-Fiskus vorbeigeschleust. Großbritannien wolle sich aber nicht als Unterschlupf für Casino-Betreiber anbieten, sondern von ihnen verlangen, dass sie sich an Gesetze in anderen Ländern halten, in denen sie aktiv sind, wird Caborn weiter zitiert. In Deutschland steht vor allem der österreichische Anbieter bwin unter Druck. Er konnte aber kürzlich ein Verbot seiner Sportwetten vorerst abwehren. Ebenfalls im Oktober einigten sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer auf auf den Erhalt des staatlichen Glücksspiel-Monopols. Der neue Staatsvertrag soll die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzen. Dies hatte das staatliche Wettmonopol nur für zulässig erklärt, wenn auch die Anbieter ihren Beitrag zur Bekämpfung der Spielsucht leisten würden.

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August 08, 2006

RTL Quiz-Night Skandal (TV Total)

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Juli 27, 2006

Casual Gaming kann Sportwetten schon bald als Wachstumsmarkt in Deutschland ablösen

Die neue Studie des Beratungsunternehmens MECN „Casual Gaming and Gambling on the Internet” analysiert im Detail eines der aktuell am intensivsten diskutierten Themen in der Wett- und Glücksspielbranche. Während in Deutschland insbesondere der Wettmarkt in einer rechtlichen und wirtschaftlichen Sackgasse steckt, rüsten sich andere Märkte bereits für den nächsten Wachstumsschub – aber auch für deutsche Glücksspielanbieter, staatliche sowie private, bieten sich ebenfalls neue Wachstumschancen. Der deutsche Glücksspielmarkt steckt in einer Wachstumskrise. Spielbanken und Pferdewetten können schon seit langer Zeit kaum noch begeistern und nun trifft es seit der Entscheidung des BVerfG im März diesen Jahres auch noch den Boomsektor Sportwetten. Auch wenn die Fußball-WM noch einmal die Umsätze steigen ließ, sieht es für das zukünftige Wachstum der Wettbranche eher bescheiden aus. Oberste Gerichtsinstanzen und Innenminister machen den privaten Wettanbietern (EU- sowie Ex-DDR Lizenzen) zunehmend das Leben schwerer und die staatlichen Lotterien müssen, sofern sie ihre Monopolstellung nicht verlieren wollen, massiv ihre Marketing- und Produktexpansion reduzieren. Keine guten Aussichten also für zukünftiges Wachstum. So ergänzt Martin Oelbermann, Co-Autor der Studie, „Die rechtlichen Grabenkämpfe sowie die bisher eher ablehnende Haltung der Länder hinsichtlich einer zeitnahen Liberalisierung des Glücksspielmarktes verhindern kurz- und mittelfristige Wachstumsimpulse. Daher sollten alle Anbieter bereits jetzt nach alternativen Wachstumsmärkten Ausschau halten.“

Ein zukünftiger Wachstumsmarkt könnten in Deutschland vor allem Online Geschicklichkeits- und Wissensspiele (engl. Skill Gaming) sein. Hierzu gehören p2p-Versionen mit Geldeinsatz von Skat, Backgammon, Moorhuhn oder Quizes. Zu den wichtigsten Angeboten gehören u.a. WorldWinner, GameAccount, King.com, oder auch das deutsche Angebot GameDuell aus Berlin. Drei Gründe machen Skill Gaming so attraktiv:

1. Keine Lizenz notwendig - Skill Gaming ist kein Glücksspiel und somit können private Anbieter auch ohne Glücksspiel-Lizenz in diesem Markt tätig werden. Auch staatliche Anbieter können in diesem Bereich expandieren, da das BVerfG ihnen hier keine Beschränkungen auferlegt.

2. Die Grenze zwischen Geschicklichkeits- und Glücksspiel ist „verhandelbar“ - Bei welchen Spielen der Ausgang mehrheitlich durch Geschick oder Wissen entschieden wird und wo nicht, ist nur sehr schwer gesetzlich festzulegen. So gilt in Deutschland Skat als Geschicklichkeitsspiel, Poker aber als Glücksspiel. Damit liegt es häufig bei den zuständigen Ordnungsbehörden, diese entscheidende Frage in ihrem Ermessen zu beantworten.

3. Frauen und andere „casual“ Zielgruppen bisher kaum beachtet - Während der Markt für ambitionierte Wetter und Spieler (Männer dominieren) sich der Saturierung nähert, blieb der Casual Gaming Markt (Frauen dominieren) bisher weitgehend unbearbeitet.

Das Who-is-Who der Medienbranche und Investoren ist bereits im Casual Gaming Markt aktiv
Die Attraktivität des Casual Gaming Marktes ist bereits von einer Vielzahl von Investoren registriert worden. Neben wichtigen Private Equity Häusern wie Apax haben bereits auch einige Medienunternehmen in die Branche investiert. So sind Holtzbrinck sowie Burda maßgeblich an GameDuell beteiligt und Liberty Media erwarb erst kürzlich die Mehrheit am Marktführer Fun Technologies. Auch Tipp24 kommuniziert schon seit langem Interesse an einer Akquisition in diesem Bereich und viele Experten gehen davon aus, dass diese in den nächsten Wochen auch konkretisiert wird. Die Studie basiert in weiten Teilen auf einer Umfrage unter mehr als 60 Anbietern und Experten mit u.a. folgenden Erkenntnissen:

  • Die befragten Experten schätzen den weltweiten Casual Gaming Markt (Skill Gaming und Online Bingo) auf aktuell ca. USD 500 Mio. mit ungefähr 8 Mio. registrierten Spielern.
  • Bis 2010 soll der Markt bis auf eine Größe von USD 1 Mrd. anwachsen.
  • Geschätzte 63% der Casual Gamers sind Frauen - ein Novum im sonst von Männern dominierten Glücksspiel- und Wettmarkt.
  • Europa wird von den Experten als wichtigste Wachstumsregion eingeschätzt.

http://www.sportwetten-gera.com

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Mai 21, 2006

Leserbrief: Roulettesystem

Karikaturweb6Hallo Herr Neuendorf! Ich bin beim Surfen auf www.roulette-advantage.com gestoßen. Vielleicht ist Ihnen diese Site ja bereits bekannt, jedenfalls interessiert mich Ihre Meinung hierzu.
MfG
M. Wolf

Hallo Herr Wolf, vielen Dank für Ihre Mail. Die Website ist interessant, jedoch ist auch dieses System auf Dauer gefährlich. Denn es passiert nicht selten, dass mal 15 Runden hintereinander z.B. keine „Low column dozen“ erscheint. Durch die Martingale schaukelt sich der Einsatz dann sehr schnell hoch. Funktioniert also nur kurzfristig. – Langfristig wird man leider auch hier verlieren.

Ihr
Robert Neuendorf

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April 19, 2006

TV-TIPP: SternTV, Mittwoch, 19. April, 22:15 Uhr

Roulette-Wette gegen die Spielbank: "Ich mache Gewinn - an jedem Abend!"

Es klingt zu schön um wahr zu sein: Karl-Heinz Grotelaers behauptet, dass er in jeder deutschen Spielbank Abend für Abend Gewinn machen kann. Sein Trick: Er wertet die sogenannten 'Permanenzen' aus, die Zahlenfolgen der Roulette-Tische. Für stern TV ist Grotelaers kein Unbekannter: Im Jahr 2002 wurde er wegen Anlage-Betrugs mit angeblich wertvollen Diamanten zu einer Haftstrafe verurteilt. stern TV hatte seinerzeit seine Methoden mit versteckter Kamera dokumentiert. Und nun die Gewinnformel für Roulette? Wieder eine Luftnummer, oder vielleicht mehr? Die Spielbank Berlin ist bereit, die Wette anzunehmen. Grotelaers soll zehn Tage am Stück
spielen und jeden Abend Gewinn machen, mag der auch noch so klein sein. stern TV wird den Versuch, der nicht nur Zocker hellhörig macht, beobachten.

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April 05, 2006

Neues Gambling Magazin: Speedwin Mag

CoverspeedwinmagOb früher oder später die Liberalisierung des deutschen Sportwettmarktes eintritt ist eigentlich nebensächlich, denn der Glücksspielmarkt in Deutschland boomt so oder so. Was die Menschen nun benötigen, ist ein Wegweiser durch den Gambling-Dschungel des Internets. Ein neues Gambling-Magazin namens Speedwin berichtet deshalb unabhängig über Lotto, Poker, Sportwetten und alles, was sonst noch interessant ist. Das Speedwin Magazin ist unter www.speedwin.cc kostenlos als pdf erhältlich. Vier Mal jährlich wird dieses Gambling- Lifestyle- Magazin auf neue Weise überraschen.

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August 31, 2005

Schleswig-Holsteins Spielbanken dürfen Glücksspiele online anbieten

Die Spielbanken in Schleswig-Holstein sollen ihre Glücksspiele künftig auch im Internet anbieten dürfen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, auf den sich die CDU/SPD-Regierung heute in Kiel einigte. Darüber hinaus sollen auch private Unternehmen Casinos betreiben können, kündigte Innenminister Ralf Stegner (SPD) an. Außerdem greift das Land in die finanzpolitische Trickkiste: Mit einer Änderung bei der Spielbankabgabe sollen zusätzlich 11 Millionen Euro im Jahr in die klamme Landeskasse fließen.

Bei dem länderübergreifend geplanten, aber noch auszuhandelnden Internet-Angebot ist vieles offen. Die meisten Länder haben noch keine rechtlichen Regelungen.Nachdem Versuche anderer Länder fehlgeschlagen seien, ausländische Internet-Angebote in Deutschland zu verhindern, setze er auf ein attraktives Alternativangebot. PIN-Nummern und andere Angaben zur Identifizierung sollen Jugendschutz gewährleisten. Dennoch könne man Missbrauch nicht völlig verhindern. Abteilungsleiter Dietmar Lutz aus dem Innenministerium rechnet mit einem Internet-Angebot frühestens Ende nächsten Jahres.

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August 01, 2005

Mit den Finnen gewinnen

WebpaffhrenFinnland ist mit seinen vielen kleinen Seen und Inseln der ideale Ort zur Entspannung. Das nordeuropäische Land lädt aber nicht nur zu Saunagängen, Kulturfesten, Rudern, Wandern oder Wildwasserfahrten ein. Auch ein Abend auf einem Casinoschiff kann sich lohnen. Weltweit führender Anbieter des Onboard-Gaming auf Passagierschiffen und Fähren ist PAF, eine angesehene nordische Spielgesellschaft. Hinter der Abkürzung PAF verbirgt sich der 1967 gegründete åländische Geldautomatenverein (Ålands Penningautomatförening) mit Hauptsitz auf der finnischen Insel Åland. Diese liegt in der baltischen See zwischen Schweden und Finnland und ist ein beliebtes Ferienziel für Reisende aus ganz Europa. Die Bevölkerung Ålands genießt seit 1921 eine weitgehende Autonomie mit eigenem Parlament und Ministerpräsidenten. Nur die Außen- und Sicherheitspolitik wird heute von Finnland bestimmt.

WebpafpokerAls Verein öffentlichen Rechts hegt PAF seine lange Tradition. Alleiniges Ziel ist es nämlich, Gelder zur Unterstützung wohltätiger Organisationen zu sammeln. Der Tradition folgend schüttet die Spielgesellschaft jährlich sämtliche Gewinne an gemeinnützige Aktionen, Vereine und Projekte aus. Im vergangenen Jahr waren dies stolze 14 Millionen Euro. Die Verteilung wird jedes Jahr durch ein Gremium, bestehend aus Politikern, Verbänden und Stiftungen neu entschieden. In der Branche ist dieses Engagement bisher einmalig.

Seit 1999 ist PAF auch online unter www.paf.fi etabliert. Das Angebot im Netz ist vielfältig. NebenWebpafscreenshot Sportwetten stehen dem Spielenthusiasten eine große Auswahl an Tischspielen wie Roulette, Black Jack und Poker sowie Slot Machines und Lotterien zur Auswahl. Ein Highlight ist der rund um die Uhr zugängliche Texas Hold’em Live-Poker. An über achtzig Spieltischen kann der Pokerfan sich beweisen und gegen andere Spieler weltweit antreten. Für Anfänger stehen Tische bereit, an denen man das Spiel von Grund auf mit Spielgeld erlernen kann. Für Fortgeschrittene und Profis steht mit dem No Limit Texas Hold’em der „Cadillac“ des Pokers zur Verfügung. Ohne Einsatzlimits geht es hier um echtes Geld. Der Download einer zusätzlichen Software ist dabei, wie auch bei anderen Spielen nicht erforderlich. Der von „Gaming Laboratories International“ beglaubigte Zufallsgenerator garantiert jederzeit ein faires Spiel. Egal ob nun an Land, auf Schiffen oder im Netz – das finnische Unternehmen hält die höchsten Sicherheitsstandards ein und ist nach den Bedingungen des Qualitätsstandards ISO 9001:2000 zertifiziert. Bei PAF hat der Spieler die Möglichkeit sein Geld jederzeit optimal einzusetzen. Alle Spieltische sind in jeweils fünf Einsatzniveaus unterteilt. Diese reichen von einem bis zu maximal 200 Euro. Auf diese Weise hat der Kunde die Option, den für ihn passenden Tisch zu wählen und den Überblick über seinen finanziellen Spielraum zu behalten.
Mit mehr als 100.000 Kunden im Internet zählt PAF zu den Marktführern in Nordeuropa. Nicht ohne Grund, denn PAF gilt als eines der sichersten und seriösesten Onlinecasinos innerhalb der EU. Die anstehende Liberalisierung stellt den Markt europaweit vor neue Herausforderungen und Chancen. Die Finnen sind gerade für den deutschsprachigen Markt bestens gerüstet. Auch im Bereich des Sportsponsorings beschreitet man hierzulande schon jetzt neue Wege. Seit April ist PAF offizieller Partner der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

BONUS-TIPP:
PAF (www.paf.fi) verschenkt 10,00 Euro Startguthaben. Einfach den Code P8253 bei der Anmeldung in das Feld "Mein Bonus-Code" eintragen. Die Gutschein-Aktion gilt bis zum 30.09.2005.

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